FÖJler 2015

Matthias:

Mein Name ist Matthias. Ich bin im Rahmen des FÖJ seit dem 01.09.2015 bei der Naturschutzstation in Neschwitz. Neben den vielfältigen Arbeiten im praktischen Umweltschutz, aber auch in der Umweltbildung, wurde mir die Pflege dieses Blogs anvertraut. Neben handwerklichen Tüfteleien und Arbeiten am Computer, interessiere ich mich für Fotografie. Dabei faszinieren mich vor allem die Makrofotografie, aber auch das Erstellen von Zeitraffersequenzen. Meine Entscheidung für das FÖJ war sehr kurzfristig und ich bin sehr gespannt, was das Jahr bringen wird. Zweifelsohne freue ich mich auf eine fantastische Zeit.


Marin:

Ich bin die Föjlerin Marin Seemann und mache nun nach meiner Fachhochschulreife mit 19 Jahren ein ökologisches Jahr hier in Sachsen, das am 1. September 2015 begonnen hat. Ich komme aus Schleswig – Holstein und bin aufgrund meiner Arbeit vor Kurzem hierher gezogen. Meine Hobbys sind Fußball und Tischtennis zu spielen, sowie zu lesen und mich mit Freunden zu treffen. Zu Hause haben wir 2 Minischweine und ein Pferd. Ich bin ein großer Harry Potter und Bayern Fan und seit 10 Jahren überzeugte Vegetarierin.

Auf die Idee, dieses Jahr zu absolvieren, bin ich gekommen, weil ich schon immer gerne in der Natur gearbeitet habe – es befreit den Kopf und ist ein guter Ausgleich zum kopflastigen Schul – und Arbeitsalltag. Diese Einsatzstelle habe ich über die Paritätischen Freiwilligendienste im Internet gefunden.

Dieser Freiwilligendienst gibt auch die Vorgabe, ein Jahresprojekt zu erarbeiten. Ich habe mich dafür entschieden, Musik aus Müll zu machen, so etwas hat mich schon immer interessiert und es ist auch sinnvoll für die Einsatzstelle, denn sie führt Umweltbildung für das Abfallwirtschaftsamt des Landratsamtes durch. Ebenfalls mein Ziel, einen Tag anzubieten, an dem ich zeige, wie man aus den einfachsten Gegenständen ein tolles Instrument basteln kann, passt gut zu unserer Umweltbildung.

Die breite Auswahl an Arbeitsbereichen, sowie die Seminare, das Zusammenwirken mit den Mitarbeitern und die Erfahrung, im Berufsleben zu sein, ist ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt für mich. Ansonsten ist es noch eine geeignete Möglichkeit für eine Berufsorientierung und ein gutes Gefühl, in der Natur zu helfen in einem sehr freundlichen Arbeitsklima, während man noch Zeit hat zu überlegen, was als nächstes kommt. Bis dahin bin ich sehr gespannt, was dieses Jahr noch alles bringen wird J